Ein authentisches und spielerisches Spracherlebnis für Ihre Schülerinnen und Schüler: Aunt Annie im Klassenzimmer

Unsere Aunt Annie's sprechen und verstehen nur Englisch. Und sie kommen zu den Lernenden ins Klassenzimmer. Die Kinder und Jugendliche nehmen diese Herausforderung gerne an, denn nun können sie das im Englischunterricht Erlernte in einer authentischen und echten Situation anwenden. Das motiviert und macht zudem Spass. Aunt Annie besucht Lernende in der Primar- und Oberstufe.

«Die Kinder haben sich viel mehr gemeldet als in meinem "normalen" Englischunterricht. Viele mögen Englisch nicht so, aber auf Aunt Annie haben sie sich sehr gefreut und waren voll motiviert dabei.»

Sabrina Steffen, Primarschule Wikon

 


klett.png    Wie man Schülerinnen und Schüler im Englischunterricht zum Sprechen bringt? Darüber weiss Aunt Annie Bescheid. 
Lesen Sie den Artikel von Klett im «Rundgang»

  


ok-check.pngMit einem Native-Speaker englisch sprechen


ok-check.pngDas Gelernte in einer authentischen Situation anwenden


ok-check.pngDen WOW-Effekt erleben, dass man in der fremden Sprache verstanden wird


ok-check.pngFrei sprechen ohne Angst zu haben Fehler zu machen


 

 

Was Lehrpersonen zu Aunt Annie sagen: 

 

«Die Kinder "mussten" sich mit Annie auf Englisch unterhalten. Sie hatten auch viele Möglichkeiten sich zu äussern. Annie nahm alle Antworten sehr positiv auf, weshalb das Schamgefühl oder die Angst Fehler zu machen, schnell verschwunden ist.»

Shkurte Kalludra, Primarschule Bützenen, Sissach BL

 
 
«Es ist eine Auflockerung für die Kinder mal nicht nur mit dem Buch zu arbeiten, sondern lehrmittelunabhängigen Unterricht zu erleben. Meine aktuelle Klasse liebt die Besuche.» 
C. Carius, PS Rittergasse, Basel, BS



«Die Schüler lieben es zu zeigen, was sie bereits schon können. Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie sich auch eher zurückhaltende Schüler zu Wort melden.»
J. Murer, Beckenried, NW
 
 
 

Dank Aunt Annies Besuchen können Lehrpersonen die Kinder dabei beobachten, wie sie ihr Englisch anwenden und welche Fortschritte sie machen. Und für die Kinder ist es eine gute Gelegenheit, ihr Selbstvertrauen im Umgang mit Fremdsprachen zu stärken.

 

 

Bieten Sie Ihren Lernenden die Gelegenheit, Englisch in authentischen Situationen bei Aunt Annie anzuwenden und auszuprobieren.

 

 

Weitere Rückmeldungen von Lehrpersonen:  

 


«Ich staune wie die Schüler plötzlich reden wollen. Es gefällt ihnen, dass sie mit jemandem kommunizieren können.»
Hanni Rüegger, Adligenswil, LU

«Meine Schüler profitieren seit Jahren von den Besuchen der Aunt Annie. Positiv ist vor allem, dass Aunt Annie auf die Bedürfnisse der Klasse eingeht. Je nach Englischkenntnissen passt sie das Niveau an. Dies ist sehr wichtig, da ansonsten die Hemmungen zu sprechen noch grösser werden.»

Ingrid Pagnier, Emmetten, NW


«Es hat sehr geholfen, dass die SuS davon ausgingen, dass Aunt Annie kein Deutsch versteht. So haben sie wirklich probiert, sich bestmöglichst mit ihr auf Englisch zu unterhalten.»

Linda Burch, Primarschule Buchrain, LU


«Everybody tries now very hard to speak in English during the English lessons. The children have experienced that they really were able to communicate in English and this makes them more confident. Your visit was a big help for me!»
Kathrin Frischherz, Lauerz, SZ

«It was great to see how well the students could speak in English. It was lovely to see my students helping each other when someone struggled to find the right words.»
I. Schwarz, Malters, LU 

Lesen Sie auch:«Der Schulbesuch aus Amerika» (PDF) Info Magazin Malters 2021/04

 



Unsere Muttersprachlerinnen Aunt Annie und Tante Amélie besuchten bereits rund 1000 Schulklassen in folgenden Schulgemeinden: 

Adligenswil, Alpnach, Altishofen, Attinghausen, Baar, Bäch, Balzers, Basel, Beckenried, Bettingen, Bichelsee, Buchrain, Buochs, Büren, Bürglen, Büron, Buttisholz, Cham, Dallenwil, Donzhausen, Ebersecken, Ebikon, Ebnet, Emmen, Emmenbrücke, Emmetten, Ennetmoos, Ennetbürgen, Entlebuch, Eschenbach, Escholzmatt, Frauenfeld, Freienbach, Gelfingen, Gersau, Gettnau, Greppen, Grosswangen, Gurtnellen, Hagendorn, Heerbrugg, Heiden, Heiligkreuz, Hergiswil, Hochdorf, Hohenrain, Hombrechtikon, Horw, Hünenberg, Inwil, Jonschwil, Kerns, Kriens, Langnau bei Reiden, Lauerz, Lommis, Luzern, Malters, Marchbach, Meggen, Melchtal, Mitlödi, Netstal, Neudorf, Niederurnen, Nottwil, Obbürgen, Oberdorf,  Oberwilen, Regensdorf, Reiden, Richenthal, Richterswil, Rickenbach, Riehen, Römerswil, Root, Rothenburg, Rüti, Sachseln, Sarnen, Schattdorf, Schenkon, Schwarzenberg, Seedorf, Seelisberg, Sempach, Sins, Spiringen, Stans, Stansstad, Steinhausen, Sursee, Tägerig, Tegerfelden,Udligenswil, Unterschächen, Uster, Wauwil, Weggis, Wildhaus, Wilen, Willisau, Wolfenschiessen, Wolhusen, Wollerau, Zell, Zug


Holen auch Sie sich ohne grossen Aufwand einen Native-English-Speaker in Ihr Klassenzimmer!
Aunt Annie steht während einem ganzen Schuljahr in Kontakt mit der Schulklasse. Im Normalfall besucht Aunt Annie  die Klasse drei Mal und schreibt bis zu fünf Postkarten.

Die Anzahl der Klassenbesuche sind kontingentiert, buchen Sie noch heute denn «first come – first served»

 



Tante Amélie für den Französischunterricht 

Auch im Französischunterricht gibt es eine Aunt Annie: Sie heisst Tante Amélie und besucht als Native Speaker die Kinder im Klassenzimmer. Mehr zu Tante Amélie erfahren sie unter www.tanteamelie.ch